Case

DSO-Gruppe

Von dezentral gewachsenen Standorten zur steuerbaren Unternehmensgruppe

Operating Model

Performance Management

Finance

Kunde

Zahnmedizinische Unternehmensgruppe (DSO)

Datum

2026

Rolle

Transformation & Managementbegleitung

Abstraktes 3D-Rendering von Würfeln

Ausgangslage

Eine wachsende zahnmedizinische Unternehmensgruppe mit einer zweistelligen Anzahl an Standorten und einem achtstelligen Gruppenumsatz.
Mit dem Wachstum der Gruppe waren Strukturen, Verantwortlichkeiten und Steuerungsmechanismen nicht im gleichen Masse weiterentwickelt worden. Viele Entscheidungen waren stark personenbezogen, die wirtschaftliche Performance der einzelnen Standorte nur eingeschränkt vergleichbar und zentrale Managementfunktionen noch nicht konsequent als gruppenweites Steuerungssystem etabliert.
Ziel war die Entwicklung eines skalierbaren Operating Models, das zentrale Unternehmenssteuerung mit klarer operativer Verantwortung an den einzelnen Standorten verbindet.

Herausforderung

Die Ausgangssituation war geprägt durch mehrere parallel zu lösende Fragestellungen:

  • historisch gewachsene Organisations- und Managementstrukturen

  • unklare Rollen und Entscheidungsrechte zwischen Managementgesellschaft und Standorten

  • hohe Abhängigkeit von einzelnen Führungspersonen

  • fehlende einheitliche Standortsteuerung

  • unterschiedliche Qualität und Transparenz der verfügbaren Finanz- und Performance-Daten

  • fehlende standardisierte Management- und Business-Review-Strukturen

  • komplexe Finanzierungs- und Intercompany-Strukturen

  • begrenzte Skalierbarkeit bestehender Prozesse

Ansatz

Operating Model & Governance

  • Entwicklung eines klaren Operating Models zwischen zentraler Steuerung und Standorten

  • Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsrechten

  • Abgrenzung zentraler und lokaler Managementaufgaben

  • Aufbau klarer Führungs- und Eskalationsstrukturen

  • Stärkung der operativen Verantwortung an den Standorten

Performance Management

  • Entwicklung eines gruppenweiten KPI- und Steuerungsmodells

  • Einführung strukturierter Standort- und Business Reviews

  • Aufbau vergleichbarer Standort-P&Ls

  • Definition von Ziel-, Ist- und Abweichungsanalysen

  • Verknüpfung von KPIs mit konkreten Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Terminen

Finance & Controlling

  • Professionalisierung von Finance und Controlling

  • Aufbau einer strukturierten Liquiditäts- und Ergebnissteuerung

  • Schaffung von Transparenz über Finanzierungen und Intercompany-Beziehungen

  • Verbesserung der wirtschaftlichen Vergleichbarkeit einzelner Standorte

  • Vorbereitung einer langfristig tragfähigen Finanzierungs- und Steuerungsstruktur

Zentralfunktionen & Skalierung

  • Definition der Aufgaben der Managementgesellschaft

  • Strukturierung zentraler Funktionen wie Finance, HR, Einkauf, IT und Marketing

  • Entwicklung einheitlicher Standards für wiederkehrende Prozesse

  • Aufbau einer Managementlogik, die auf weitere Standorte übertragbar ist

Umsetzung & Managementbegleitung

  • Begleitung der Einführung der neuen Steuerungsstrukturen

  • regelmäßige Management- und Performance-Reviews

  • Abstimmung mit Standortverantwortlichen und zentralem Management

  • konsequente Nachverfolgung definierter Maßnahmen

  • schrittweise Überführung der neuen Strukturen in den operativen Alltag

Aktueller Stand

Aktueller Stand

Die Unternehmensgruppe befindet sich in der Transformation von einer historisch gewachsenen Praxisgruppe zu einer strukturiert gesteuerten DSO.
Im Rahmen der Zusammenarbeit werden:

  • Rollen und Verantwortlichkeiten zwischen Zentrale und Standorten klar definiert

  • ein gruppenweites Performance- und KPI-System aufgebaut

  • standardisierte Management- und Standortreviews etabliert

  • Finance und Controlling professionalisiert

  • zentrale Managementfunktionen strukturiert

  • Grundlagen für eine skalierbare Steuerung weiterer Standorte geschaffen

Damit entsteht schrittweise ein Managementsystem, das weiteres Wachstum nicht nur ermöglicht, sondern auch wirtschaftlich steuerbar macht.

Strategische Bedeutung

Der Case zeigt, dass die Skalierung einer Praxisgruppe nicht durch zusätzliche Standorte allein entsteht.
Mit zunehmender Größe verändern sich die Anforderungen an Führung, Finance, Organisation und Steuerung grundlegend. Was bei wenigen Standorten noch über persönliche Abstimmung funktioniert, benötigt in einer wachsenden DSO klare Verantwortlichkeiten, vergleichbare Kennzahlen und standardisierte Managementprozesse.

Kennzahlen

Potenzial auf einen Blick

Potenzial auf einen Blick

10+

Standorte

15+ Mio.

Gruppenumsatz

1

Operating Model

1

zentral

Case

DSO-Gruppe

Von dezentral gewachsenen Standorten zur steuerbaren Unternehmensgruppe

Operating Model

Performance Management

Finance

Kunde

Zahnmedizinische Unternehmensgruppe (DSO)

Datum

2026

Rolle

Transformation & Managementbegleitung

Abstraktes 3D-Rendering von Würfeln

Ausgangslage

Eine wachsende zahnmedizinische Unternehmensgruppe mit einer zweistelligen Anzahl an Standorten und einem achtstelligen Gruppenumsatz.
Mit dem Wachstum der Gruppe waren Strukturen, Verantwortlichkeiten und Steuerungsmechanismen nicht im gleichen Masse weiterentwickelt worden. Viele Entscheidungen waren stark personenbezogen, die wirtschaftliche Performance der einzelnen Standorte nur eingeschränkt vergleichbar und zentrale Managementfunktionen noch nicht konsequent als gruppenweites Steuerungssystem etabliert.
Ziel war die Entwicklung eines skalierbaren Operating Models, das zentrale Unternehmenssteuerung mit klarer operativer Verantwortung an den einzelnen Standorten verbindet.

Herausforderung

Die Ausgangssituation war geprägt durch mehrere parallel zu lösende Fragestellungen:

  • historisch gewachsene Organisations- und Managementstrukturen

  • unklare Rollen und Entscheidungsrechte zwischen Managementgesellschaft und Standorten

  • hohe Abhängigkeit von einzelnen Führungspersonen

  • fehlende einheitliche Standortsteuerung

  • unterschiedliche Qualität und Transparenz der verfügbaren Finanz- und Performance-Daten

  • fehlende standardisierte Management- und Business-Review-Strukturen

  • komplexe Finanzierungs- und Intercompany-Strukturen

  • begrenzte Skalierbarkeit bestehender Prozesse

Ansatz

Operating Model & Governance

  • Entwicklung eines klaren Operating Models zwischen zentraler Steuerung und Standorten

  • Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsrechten

  • Abgrenzung zentraler und lokaler Managementaufgaben

  • Aufbau klarer Führungs- und Eskalationsstrukturen

  • Stärkung der operativen Verantwortung an den Standorten

Performance Management

  • Entwicklung eines gruppenweiten KPI- und Steuerungsmodells

  • Einführung strukturierter Standort- und Business Reviews

  • Aufbau vergleichbarer Standort-P&Ls

  • Definition von Ziel-, Ist- und Abweichungsanalysen

  • Verknüpfung von KPIs mit konkreten Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Terminen

Finance & Controlling

  • Professionalisierung von Finance und Controlling

  • Aufbau einer strukturierten Liquiditäts- und Ergebnissteuerung

  • Schaffung von Transparenz über Finanzierungen und Intercompany-Beziehungen

  • Verbesserung der wirtschaftlichen Vergleichbarkeit einzelner Standorte

  • Vorbereitung einer langfristig tragfähigen Finanzierungs- und Steuerungsstruktur

Zentralfunktionen & Skalierung

  • Definition der Aufgaben der Managementgesellschaft

  • Strukturierung zentraler Funktionen wie Finance, HR, Einkauf, IT und Marketing

  • Entwicklung einheitlicher Standards für wiederkehrende Prozesse

  • Aufbau einer Managementlogik, die auf weitere Standorte übertragbar ist

Umsetzung & Managementbegleitung

  • Begleitung der Einführung der neuen Steuerungsstrukturen

  • regelmäßige Management- und Performance-Reviews

  • Abstimmung mit Standortverantwortlichen und zentralem Management

  • konsequente Nachverfolgung definierter Maßnahmen

  • schrittweise Überführung der neuen Strukturen in den operativen Alltag

Aktueller Stand

Aktueller Stand

Die Unternehmensgruppe befindet sich in der Transformation von einer historisch gewachsenen Praxisgruppe zu einer strukturiert gesteuerten DSO.
Im Rahmen der Zusammenarbeit werden:

  • Rollen und Verantwortlichkeiten zwischen Zentrale und Standorten klar definiert

  • ein gruppenweites Performance- und KPI-System aufgebaut

  • standardisierte Management- und Standortreviews etabliert

  • Finance und Controlling professionalisiert

  • zentrale Managementfunktionen strukturiert

  • Grundlagen für eine skalierbare Steuerung weiterer Standorte geschaffen

Damit entsteht schrittweise ein Managementsystem, das weiteres Wachstum nicht nur ermöglicht, sondern auch wirtschaftlich steuerbar macht.

Strategische Bedeutung

Der Case zeigt, dass die Skalierung einer Praxisgruppe nicht durch zusätzliche Standorte allein entsteht.
Mit zunehmender Größe verändern sich die Anforderungen an Führung, Finance, Organisation und Steuerung grundlegend. Was bei wenigen Standorten noch über persönliche Abstimmung funktioniert, benötigt in einer wachsenden DSO klare Verantwortlichkeiten, vergleichbare Kennzahlen und standardisierte Managementprozesse.

Kennzahlen

Potenzial auf einen Blick

10+

Standorte

15+ Mio.

Gruppenumsatz

1

Operating Model

1

zentral
Skalierbarkeit entsteht dann, wenn aus einzelnen Praxen ein funktionierendes Unternehmenssystem wird.
Skalierbarkeit entsteht dann, wenn aus einzelnen Praxen ein funktionierendes Unternehmenssystem wird.

Ähnliche Situation?

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Adresse:

Im Stoffel 40, 8887 Mels, Schweiz

© 2026 TRGGRD.Advisory

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