Case

Zahnarzt­praxis

Operative Performance- und Organisationsentwicklung einer Zahnarztpraxis

Effizienz

Steuerung

Skalierbarkeit

Kunde

Etablierte Zahnarztpraxis mit ca. 15 Mitarbeitenden

Datum

2026

Rolle

Strategieberatung

Abstrakte 3D-Darstellung von Würfeln.

Ausgangslage

Die Praxis war wirtschaftlich stabil und wies eine hohe Nachfrage auf. Gleichzeitig zeigte sich eine zunehmende operative Belastung im Tagesgeschäft.

Beobachtungen

Im Rahmen einer strukturierten Analyse wurden folgende Muster sichtbar:

  • Auslastung der Behandler variierte stark und lag nicht konstant auf optimalem Niveau

  • Terminstrukturen waren historisch gewachsen und nicht systematisch gesteuert

  • vorhandene Kapazitäten wurden nicht vollständig ausgeschöpft

  • zentrale Leistungskennzahlen wurden nicht regelmässig erhoben oder aktiv gesteuert

Analyse

Die Praxis war in der Leistungsebene gut aufgestellt, jedoch fehlte eine systematische Steuerung auf organisatorischer und wirtschaftlicher Ebene.

Die wesentlichen Potenziale lagen in:

  • Stabilisierung und Erhöhung der Auslastung

  • Verbesserung der Produktivität pro Zeiteinheit

  • strukturierte Steuerung von Behandlungsplänen

  • Transparenz über zentrale Kennzahlen

Wirtschaftliche Einordnung

Modellrechnung

Auf Basis typischer Erfahrungswerte in vergleichbaren Strukturen ergeben sich folgende Hebel:

  • Optimierung der Auslastung um ca. 10 % → entspricht einem Umsatzpotenzial von ca. 250.000 CHF

  • Steigerung der Produktivität um 5–10 % → entspricht einem zusätzlichen Potenzial von ca. 125.000–250.000 CHF

  • Verbesserung der Abschlussquote um ca. 5 % → zusätzlicher Umsatz ohne Erhöhung der Patientenzahl

Gesamtpotenzial

In der Kombination ergibt sich ein realistisches wirtschaftliches Potenzial von ca. 15–25 % innerhalb bestehender Strukturen. Dies entspricht bei der betrachteten Praxis ca. 375.000–625.000 CHF zusätzlichem Umsatzpotenzial.

Die dargestellten Effekte basieren auf typischen Optimierungspotenzialen in vergleichbaren Praxen dieser Grössenordnung. Das Potenzial entsteht:

  • ohne zusätzliche personelle Ressourcen

  • ohne Erweiterung der Infrastruktur

  • ausschliesslich durch strukturierte Steuerung und effizientere Nutzung vorhandener Kapazitäten

Kennzahlen

Potenzial auf einen Blick

Potenzial auf einen Blick

2,5 Mio.

CHF Jahresumsatz

500k

CHF EBITDA

15

Mitarbeitende

15–25 %

zusätzliches Umsatzpotenzial

Case

Zahnarzt­praxis

Operative Performance- und Organisationsentwicklung einer Zahnarztpraxis

Effizienz

Steuerung

Skalierbarkeit

Kunde

Etablierte Zahnarztpraxis mit ca. 15 Mitarbeitenden

Datum

2026

Rolle

Strategieberatung

Abstrakte 3D-Darstellung von Würfeln.

Ausgangslage

Die Praxis war wirtschaftlich stabil und wies eine hohe Nachfrage auf. Gleichzeitig zeigte sich eine zunehmende operative Belastung im Tagesgeschäft.

Beobachtungen

Im Rahmen einer strukturierten Analyse wurden folgende Muster sichtbar:

  • Auslastung der Behandler variierte stark und lag nicht konstant auf optimalem Niveau

  • Terminstrukturen waren historisch gewachsen und nicht systematisch gesteuert

  • vorhandene Kapazitäten wurden nicht vollständig ausgeschöpft

  • zentrale Leistungskennzahlen wurden nicht regelmässig erhoben oder aktiv gesteuert

Analyse

Die Praxis war in der Leistungsebene gut aufgestellt, jedoch fehlte eine systematische Steuerung auf organisatorischer und wirtschaftlicher Ebene.

Die wesentlichen Potenziale lagen in:

  • Stabilisierung und Erhöhung der Auslastung

  • Verbesserung der Produktivität pro Zeiteinheit

  • strukturierte Steuerung von Behandlungsplänen

  • Transparenz über zentrale Kennzahlen

Wirtschaftliche Einordnung

Modellrechnung

Auf Basis typischer Erfahrungswerte in vergleichbaren Strukturen ergeben sich folgende Hebel:

  • Optimierung der Auslastung um ca. 10 % → entspricht einem Umsatzpotenzial von ca. 250.000 CHF

  • Steigerung der Produktivität um 5–10 % → entspricht einem zusätzlichen Potenzial von ca. 125.000–250.000 CHF

  • Verbesserung der Abschlussquote um ca. 5 % → zusätzlicher Umsatz ohne Erhöhung der Patientenzahl

Gesamtpotenzial

In der Kombination ergibt sich ein realistisches wirtschaftliches Potenzial von ca. 15–25 % innerhalb bestehender Strukturen. Dies entspricht bei der betrachteten Praxis ca. 375.000–625.000 CHF zusätzlichem Umsatzpotenzial.

Die dargestellten Effekte basieren auf typischen Optimierungspotenzialen in vergleichbaren Praxen dieser Grössenordnung. Das Potenzial entsteht:

  • ohne zusätzliche personelle Ressourcen

  • ohne Erweiterung der Infrastruktur

  • ausschliesslich durch strukturierte Steuerung und effizientere Nutzung vorhandener Kapazitäten

Kennzahlen

Potenzial auf einen Blick

2,5 Mio.

CHF Jahresumsatz

500k

CHF EBITDA

15

Mitarbeitende

15–25 %

zusätzliches Umsatzpotenzial
Wirtschaftliches Wachstum entsteht nicht ausschliesslich durch Expansion. In vielen Fällen liegt das grösste Potenzial in der systematischen Steuerung bestehender Strukturen.
Wirtschaftliches Wachstum entsteht nicht ausschliesslich durch Expansion. In vielen Fällen liegt das grösste Potenzial in der systematischen Steuerung bestehender Strukturen.

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Adresse:

Im Stoffel 40, 8887 Mels, Schweiz

© 2026 TRGGRD.Advisory

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